Elternunterhalt

Wenn Kinder Unterhalt für ihre Eltern zahlen sollen


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Thema: Leistungen zur Wiedereingliederung, Ab wann Altersvorgeschonvermögen

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weltenbummler
23.06.2016, 18:48
Hallo!

Ich habe eine spezielle Frage. Meine Angehörige bekommt Leistungen zur Wiedereingliederung, ambulant betreutes Wohnen. Dementsprechend höre ich sehr unterschiedliche Meinungen über die Höhe, für die ich als UHP einstehen muss. Leider habe ich nichts Konkretes gefunden, außer das der rechtsanwalt Michael Baczko bis zum 67 Lebensjahr des Bedürftigen von einer eingeschränkten Haftungspflicht des Kindes für die Eltern spricht in seinem Buch.Aber leider keine Hinweise darüber, worauf er seine meinung stützt. Im Netz habe ich nichts über die Höhe der Haftung gefunden, auf den Seiten, die ich gefundne habe, steht meistens volle Haftung, vielleicht ist das auch so.

Auch aus §90 SGB XII, wo es um Vermögensverwertung des Bedürftige geht, habe ich im Kommentiertes von der Richterin Knickrehm (Bundessozialgericht) gelesen, dass ausnahmsweise Vermögen für (bestimmte?) Leistungen zur Wiedereingliederung nicht eingesetzt wird bezw. stärker geschont wird. Das gilt für den Bedürftigen.

Auch hier haben einige Mitglieder des Forums gesprochen, dass es nur eingeschränkt sei. Morgen werde ich erfragen, um was für Leistungen es sich genau handelt, und nach welchem Gesetz.


Gibt es Literatur, Texte zu Hilfen zur Eingliederung und ELternunterhalt zum recherchieren? Könnt ihr mir mit euren Informationen weiter helfen? Ich würde mich sehr freuen.


weltenbummler
23.06.2016, 18:56
herr Baczko diskutiert in seinem Taschen Guide auf seite 11 in aller Kürze, inwiefern ein Kind für einen Unterhalts-Berechtigten aufkommen muss,wenn die Eltern speziell Leistungen zur Eingliederung bekommen.

Dass bei leistungen zur Pflege das Kind für die bedürftigen Eltern nach dem selbstbehalt etc. mit Einkommen und Vermögen bis zur vollen Höhe der Kosten haften müsste, wenn es das kann, ist klar.

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